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Neue Geschäftsführung Kölner Sportstätten GmbH

Die Kölner Sportstätten GmbH hat nach dem Ausscheiden von Gerhard Reinke zum 31.12.2024 einen neuen Geschäftsführer. Frank Höller (65 Jahre), bis zum 31. März 2025 Leiter der Stabstelle für Beteiligungssteuerung und öffentliches Finanz- und Unternehmensrecht im Finanzdezernat der Stadt Köln, übernimmt ab sofort bis zum 31.12.2029 die Position.

Zudem ist der aktuelle Geschäftsführer, Lutz Wingerath, wiederbestellt worden. Der 53-Jährige, der seit 2016 das Amt innehat, wird nun bis zum 31.12.2030 an der Spitze der Kölner Sportstätten GmbH stehen.

 

Lutz Wingerath: Ich freue mich sehr über die Wiederbestellung und bedanke mich für das Vertrauen. Wir haben mit einem tollen Team in den vergangenen Jahren schon viel erreicht, und einige spannende Aufgaben liegen noch vor uns. Deshalb bin ich froh, dass wir gemeinsam die erfolgreiche Arbeit fortsetzen können.

Frank Höller: Ich starte mit großer Vorfreude in diese neue Herausforderung. Die Entwicklung der Kölner Sportstätten GmbH in den vergangenen Jahren war sehr gut und es ist eine wunderbare Aufgabe, diese Entwicklung nun mit fortführen zu können. Ich freue mich auf spannende Aufgaben und vor allem ein tolles Team.

Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2029

Köln wird Austragungsort der UEFA Women’s EURO 2029 – UEFA vergibt Fußballeuropameisterschaft der Frauen an Deutschland

Im schweizerischen Nyon hat der Europäische Fußballverband UEFA am Mittwoch, 3. Dezember 2025, das Ausrichterland für die Fußball-Europameisterschaft der Frauen im Jahr 2029 bekanntgegeben. Durch die positive Entscheidung für Deutschland steht fest, dass auch in Köln Spiele der UEFA Women‘s EURO 2029 stattfinden werden.

Lutz Wingerath, Geschäftsführer der Kölner Sportstätten GmbH: „Wir freuen uns riesig, dass wir Teil der UEFA EURO 2029 sind! Das RheinEnergieSTADION ist das Mekka des Frauenfußballs in Deutschland und wir werden erneut tolle Fußballfeste mit Gästen aus ganz Europa in unserer Stadt feiern dürfen. Die Eindrücke der UEFA EURO 2024 sind uns allen noch in guter Erinnerung und ich weiß, dass das gesamte Team der Kölner Sportstätten dem Turnier 2029 entgegenfiebert und sich auf ausgelassene Stimmung und großartigen Sport freut. Für die Sportstadt Köln, das RheinEnergieSTADION und die Kölner Sportstätten GmbH ist das ein weiterer Meilenstein und wir sind bereit dafür, die perfekten Rahmenbedingungen für dieses internationale Fußballfest zu schaffen.“

Die Mitglieder des UEFA-Exekutivkomitees haben sich für die Bewerbung Deutschlands ausgesprochen, die damit den Vorzug vor der gemeinsamen Bewerbung Dänemarks und Schwedens sowie vor der polnischen Bewerbung erhalten hat. Zuvor hatten Italien und zuletzt Portugal ihre Bewerbungen zurückgezogen. Im Rahmen des nationalen Auswahlverfahrens hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) neben Köln sieben weitere Spielorte für das Turnier festgelegt: Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Leipzig, München und Wolfsburg.

Der Kampagnenslogan lautet „Together WE Rise“.  Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass der DFB mit dem Turnier in Deutschland zu einem deutlichen Wachstum des Frauenfußballs in ganz Europa beitragen möchte.

Das Logo der Bewerbung – WE’29 – steht nicht nur für die „Women’s EURO 2029“, sondern auch für die Absicht, gemeinsam ein großes Fest des Frauenfußballs zu feiern. Die bunten Farben symbolisieren die Vielfalt des Kontinents und den Optimismus hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Frauenfußballs.

Mit der Bewerbung um die Frauen-Europameisterschaft 2029 in Deutschland will der DFB nicht nur sportliche Akzente setzen. Das Turnier soll auch ein wirtschaftlicher Erfolg werden und Rekorderlöse erzielen, um den Frauenfußball in ganz Europa weiter zu stärken.

 

Kölner Sportstätten GmbH und RheinEnergie AG errichten PV-Anlage auf dem RheinEnergieSTADION

Die Kölner Sportstätten GmbH und die RheinEnergie AG statten das RheinEnergieSTADION im Laufe dieses Jahres mit einer eigenen Photovoltaikanlage aus. Die Anlage sorgt dafür, dass die Kölner Sportstätten einen Teil des Strombedarfs ihrer Event- und Fußballlocation selbst erzeugen. Damit sparen sie jährlich über 370 Tonnen CO2-Emissionen ein. Das Team von „RheinEnergie – next energy solutions“ setzt die Solaranlage im Contracting um.

Ab März 2025 beginnen die ersten Bauarbeiten für die PV-Anlage auf dem Dach des RheinEnergieSTADION. Dazu werden die Trapezblech-Dächer über den drei Zuschauertribünen Ost, Süd und West mit insgesamt rund 2700 Solarmodulen belegt. Das Nord-Dach kann aus technischen Gründen nicht genutzt werden. Im Herbst/Winter 2025 wollen die Partner die Anlage in Betrieb nehmen. Sie soll dann eine Spitzenleistung von bis zu 1.200 Kilowattpeak (kWp) schaffen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem langjährigen Partner nun ein weiteres Ausrufezeichen in Sachen Nachhaltigkeit setzen können“, sagt Lutz Wingerath, Geschäftsführer der Kölner Sportstätten. „Als Kölner Sportstätten GmbH sehen wir uns in der Pflicht, wann immer es möglich ist, auf umweltfreundlichere Alternativen in allen Bereichen zurückzugreifen. Gemeinsam mit der RheinEnergie können wir nun auch Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen, die Dachfläche unseres Stadions ist dafür prädestiniertund dank der technischen Entwicklungen in den letzten Jahren ist das Projekt nun auch umsetzbar. Wir freuen uns sehr über diese perfekte Lösung.“
„Das schönste Stadion Deutschlands erstrahlt künftig mit selbst produziertem Strom. Wir freuen uns riesig, dieses Projekt gemeinsam mit den Kölner Sportstätten umsetzen zu dürfen und unseren heimischen Event- und Fußballtempel noch effizienter und nachhaltiger zu machen“, sagt Stephan Segbers, Vertriebsvorstand der RheinEnergie. „Im Contracting können wir nicht nur Planung und Bau aus einer Hand anbieten, sondern auch die Finanzierung und den reibungslosen Anlagenbetrieb auf dem Stadiondach gewährleisten.“

Vertrauensvolle Energie-Partnerschaft seit vielen Jahren

Die Kölner Sportstätten und die RheinEnergie arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich an der ökologischen Modernisierung und Versorgung des RheinEnergieSTADION. Seit 2018 wird das Stadion ausschließlich mit Ökostrom versorgt. Zwei Jahre zuvor, im Oktober 2016, haben beide Partner zudem gemeinsam die alten Neon-Röhren in den vier Pylonen des RheinEnergieSTADION gegen energiesparende LED-Leuchten getauscht. „Dies sind nur die zwei prominentesten von vielen Bausteinen. Vor allem im RheinEnergieSTADION, aber auch im Stadion-Umfeld und den anderen Sportstätten wird bei jeder Modernisierung darauf geachtet, dass diese eine Verbesserung im Bereich Nachhaltigkeit darstellt“, erklärt Lutz Wingerath.

Erweiterung Anwohnerschutzkonzept – Testlauf

Um den Anwohner*innen im Umfeld des RheinEnergieSTADION an Veranstaltungstagen Vorrang beim Parken zu geben, werden die Anwohnerschutzzonen erweitert. Ziel ist es, den Verkehr und die Umweltbelastung zu reduzieren sowie die Durchfahrtsbedingungen für die Rettungsdienste und den ÖPNV zu verbessern. Dies hat die Bezirksvertretung Lindenthal beschlossen.

Zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen den SV 07 Elversberg am Samstag, 25. Januar 2025, wird die geplante Erweiterung von 10 bis 13 Uhr getestet.

In den folgenden Bereichen wird das Anwohnerschutzkonzept erweitert:

Bereich 1:
Innerhalb der Aachener Straße, Autobahn 1, Gleistrasse der Bahn AG, Egelspfad, Vogelsanger Weg und Drosselstraße

Bereich 2:
Innerhalb der Aachener Straße, Autobahn 1, Marsdorfer Straße (Tönneshofweg bis Jungbluthgasse), Statthalterhofweg, Am Weidenpesch und Vogelsanger Weg.

Bereich 3:
Am Römerhof zwischen Aachener Straße und Junkersdorfer Straße/Kölner Weg.

Bereich 4:
Manstedter Weg/Dansweiler Weg/Vitalisstraße zwischen Widdersdorfer Straße und Stolberger Straße.

In den betroffenen Gebieten wurden bereits Durchfahrtsscheine per Postwurfsendung verteilt. Nach dem Testlauf wird das erweiterte Anwohnerschutzkonzept analysiert und eventuell etwas nachjustiert, bevor die Sperrungen dauerhaft angeordnet werden.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Stadt Köln: anwohnerschutzkonzept-stadion@stadt-koeln.de

Details zur Erweiterung finden Sie hier.

DFB-Pokalfinale der Frauen

Mit dem DFB-Pokalfinale der Frauen im Kölner RheinEnergieSTADION steht der Domstadt auch in diesem Jahr wieder ein ganz besonderer Feiertag bevor. Das größte Einzelereignis im deutschen Frauenfußball wird am 1. Mai 2025 bereits zum 16. Mal in Köln ausgetragen. Mit 44.400 Fans war das letztjährige Pokalendspiel bereits zum zweiten Mal in Folge ausverkauft.

Das DFB-Pokalfinale der Frauen im RheinEnergieSTADION ist seit 2010 ein Garant für sportliche Highlights, einmalige Atmosphäre und ein mitreißendes Rahmenprogramm für die ganze Familie.

Wie schon in den letzten Jahren findet das Pokalfinale der Frauen auch 2025 wieder an einem Feiertag statt (Donnerstag, 1. Mai 2025). Anstoß ist um 16:00 Uhr. Welche Teams im Finale aufeinandertreffen, entscheidet sich in den Halbfinalbegegnungen am 22. und 23. März 2025.

Seien Sie in Köln dabei und erleben Sie neben dem Pokalendspiel auch das traditionelle Fan- und Familienfest auf den Vorwiesen mit tollem Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein sowie zahlreichen Mädchenturnieren.

TICKET INFORMATIONEN

Der Ticketvorverkauf für das DFB-Pokalfinale der Frauen 2025 beginnt am 30. Januar um 11:11 Uhr im DFB-Ticketportal.

Sitzplatzkarten werden ab 15 Euro erhältlich sein (ermäßigt ab 12 Euro). Kinder bis einschließlich 14 Jahre zahlen für alle Sitzplatz-Kategorien jeweils 10 Euro.

Erleben Sie das DFB-Pokalfinale der Frauen im VIP-Bereich des RheinEnergieSTADION. In diesem Jahr gibt es erstmalig den Pokal-Club auf der Osttribüne. Genießen Sie das Spiel in Lounge-Atmosphäre mit Street-Food-Gerichten und anschließender After-Final-Party mit DJ. Tickets erhalten Sie über das DFB-Ticketportal.

AUF EINEN BLICK

Was? DFB-Pokalfinale der Frauen
Wer? FC Bayern München vs. SV Werder Bremen
Wann? 01.05.2025
Anstoß? 16:00 Uhr
Wo? RheinEnergieSTADION, Köln
Veranstalter: Deutscher Fußball-Bund
Barrierefreiheit: Informationen finden Sie hier.

ANFAHRTSINFORMATION

Ausführliche Anfahrt-Infos finden Sie hier.

Das Anwohnerschutzkonzept wird ab 13:00 Uhr umgesetzt. Nähere Informationen finden Sie hier.

Es besteht die Möglichkeit im Vorverkauf ein Parkticket für das DFB Pokalfinale der Frauen in unserem Online-Shop zu erwerben.

Auf allen öffentlichen Parkplätzen des RheinEnergieSTADION besteht ausschließlich die Möglichkeit per EC- oder Kreditkarte zu bezahlen. Bitte beachten Sie diesen Hinweis bei der Planung Ihrer Anreise.

Willkommen im RheinEnergieSTADION

Das RheinEnergieSTADION ist die bekannteste und größte Eventlocation der Kölner Sportstätten GmbH, zu der auch das Südstadion, das Stadion Höhenberg, das Radstadion Köln, das Reit- & Baseballstadion sowie die Öffentliche Golfanlage Roggendorf gehören.

Als Heimspielstätte des 1. FC Köln hat das RheinEnergieSTADION eine ganz besondere Bedeutung in und um Köln und ist für seine einmalige Atmosphäre bekannt.

Neben den Spielen des 1.FC Köln finden hier jedes Jahr große Sport- und Konzertveranstaltungen sowie unzählige Firmen-Events und private Feiern statt.

Dank seiner vielseitigen Räumlichkeiten und dem einzigartigen Flair ist das RheinEnergieSTADION für nahezu jedes Event die perfekte Location. Überzeugen Sie sich selbst!

 

Die wichtigsten Zahlen & Fakten zum RheinEnergieSTADION in Kürze:

Bauzeit: 2002-2004 (Umbau), zuvor stand an selber Stelle das Müngersdorfer Stadion (1923 erbaut, 1975 neu errichtet)

Kapazität:
Fußball (national): 49.698 Plätze
Fußball (international): 45.965 Plätze
Konzerte: 35.600 – 60.000

Fläche: 110.559 m² (Rasenfläche 105 m – 68 m)

 

ÖKOPROFIT® Köln 2021 erfolgreich abgeschlossen 

ÖKOPROFIT® (Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik) ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Köln, der lokalen Wirtschaft und weiteren Partnern, das der nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung dient.

In den rund eineinhalb Jahren Projektlaufzeit wurden insgesamt 286 Umweltmaßnahmen erarbeitet. Auf der Umweltbilanzseite verringerte sich der Energieverbrauch der beteiligten Betriebe um jährlich 4.740.000 Kilowattstunden – dies entspricht einer Einsparung von etwa 7.261 Tonnen des Treibhausgases CO2. Die Betriebe reduzierten zudem gemeinsam ihren Abfall um 684 Tonnen und sparten 4822 Kubikmeter Wasser ein.

Wir freuen uns, dass wir mit unserer vorausschauenden und nachhaltigen Unternehmensführung als ÖKOPROFIT Betrieb Köln – öffnet als PDF in einem neuen Fenster rezertifiziert wurden!

STREAMING STUDIO IM RHEINENERGIESTADION

Das RheinEnergieSTADION ist auch in Zeiten von digitalen und hybriden Veranstaltungsformaten die ideale Eventlocation. In unserem Businessbereich Nord mit Blick in den Stadioninnenraum haben wir für Sie ein Streaming Studio mit hochmodernem technischem Equipment errichtet. Es verfügt über Kameras, Vorschaumonitore, Displays, eine Videoregie sowie über eine starke Internetverbindung für den Stream.

Für einen unkomplizierten und schnellen Einsatz bieten wir Ihnen zusätzlich flexible Streaming Optionen und passen das Streaming Studio auf Ihre individuellen Bedürfnisse an – ohne Kompromisse bei der Qualität. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und fragen Ihr digitales oder hybrides Event im RheinEnergieSTADION an!

Zukünftige physische Veranstaltungsformate können bei Bedarf dank unserer großen und variablen Veranstaltungsräume sowie den Tribünen im Stadioninnenraum natürlich ebenfalls unter Einhaltung des Mindestabstandes, einer geregelten Wegeführung sowie der geltenden Schutz- und Hygieneregeln umgesetzt werden.

Egal für welches Format Sie sich entscheiden, als Veranstaltungsprofis mit langjähriger Erfahrung im Eventbusiness begleiten und unterstützen wir Sie bei der coronakonformen Veranstaltungsplanung und -durchführung.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Ihr Team der Kölner Sportstätten GmbH

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Zuschlag erhalten: Köln wird „Radsportzentrum NRW“!

Tolle Neuigkeiten für alle Kölner Sportbegeisterten. Das Radstadion neben dem RheinEnergieSTADION wird künftig das „Radsportzentrum NRW“. Damit steht Nordrhein-Westfalens Radsport-Aushängeschild bald in Köln-Müngersdorf. Die Entscheidung wurde von allen Beteiligten begeistert aufgenommen und ist ein tolles Zeichen für die Sportstadt Köln.

Sportstätten-Geschäftsführer Lutz Wingerath freut sich über die Entscheidung: „Köln hat eine große Radsport-Tradition. Wir freuen uns deshalb sehr, dass die Bewerbung der Stadt Köln den Zuschlag erhalten hat. Wir haben in enger Zusammenarbeit mit dem Sportamt der Stadt Köln ein überzeugendes Konzept eingereicht.“

Auch der Aufsichtsrat der Kölner Sportstätten GmbH ist von der Entscheidung für Köln begeistert: „Der Aufsichtsrat dankt dem gesamten Team für die erfolgreiche Arbeit im Rahmen der Bewerbung um das Radsportzentrum. Das wird definitiv zu einer weiteren Stärkung und Attraktivität der Sportstadt Köln beitragen.“

Einen ersten Eindruck von den Umbauplänen gibt das Bild über diesem Artikel.